Smart Meter: Jetzt auf Viertelstundenauslesung umstellen und von reduzierten Netznutzungsentgelten, den Sommer-Nieder-Arbeitspreis (SNAP) profitieren

Strom-Netzkund:innen von Energie Ried haben ab sofort die Möglichkeit, ihren Smart Meter (Stromzähler) freiwillig auf die Viertelstundenauslesung (15-Minuten-Werte) umzustellen – und damit von einem attraktiven Preisvorteil zu profitieren.

Mehr Transparenz beim Stromverbrauch
Bisher werden die Stromverbrauchsdaten einmal täglich erfasst. Mit der Umstellung auf die 15-Minuten-Auslesung erfolgt die Messung deutlich genauer. Dadurch wird die Netznutzung zeitlich präziser abgerechnet und Sie erhalten einen besseren Überblick über Ihr Verbrauchsverhalten.

20 % Ersparnis im Sommer: Der Sommer-Nieder-Arbeitspreis
Mit der Umstellung profitieren Sie automatisch vom Sommer-Nieder-Arbeitspreis (SNAP) und somit von reduzierten Netznutzungsentgelten.

Dieser gilt:
• für Netzkund:innen der Netzebene 7
• im Zeitraum 1. April bis 30. September
• täglich von 10:00 bis 16:00 Uhr
• mit 20 % reduziertem Arbeitspreis für die Netznutzung
Das bedeutet: Wenn Sie Ihr Messgerät auf die Viertelstundenauslesung umstellen, profitieren Sie automatisch von einem um 20 % günstigeren Arbeitspreis.

Einfache Umstellung
Die Umstellung auf Viertelstundenauslesung ist unkompliziert und jederzeit möglich:
• im Kundenportal unter -> kundenportal.energie-ried.at
• Menüpunkt „Smart Meter“
• Auswahl: „Lastprofil (15min)“ statt „Tageswerte“

Alternativ kann auch ein Formular angefordert werden.

Wichtig: Erfolgt keine Umstellung, bleibt die tägliche Auslesung bestehen und der SNAP kann nicht genutzt werden.

Weitere Informationen & Kontakt
Hier finden Sie die derzeit gĂĽltigen Netznutzungs- und Verlustentgelte (Netznutzungs- und Verlustentgelte als Link Preisblatt Netznutzungs- und Netzverlustentgelte 2026

FĂĽr Fragen stehen wir Ihnen gerne zur VerfĂĽgung:
📞 07752 911 160
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📍 Kundencenter - Hauptplatz 18, 4910 Ried im Innkreis

Sinnvolle Leihgabe fĂĽr HTL Braunau

„So wird Theorie richtig für unsere Schülerinnen und Schüler greifbar“. Mit diesen Worten bedankten sich Paul Dirnberger (2 von links) und Klaus Holzmann (re), beide Pädagogen an der HTL-Braunau, anlässlich der Übergabe des Schnittmodels eines originalen 10kV-auf-400V-Transformators bei Fritz Pöttinger und Karl Fellner. Diese Leihgabe wird ab sofort zur Veranschaulichung des Unterrichts an der HTL-Braunau eingesetzt. „Energiewende ist sichtbar, benötigt ElektrotechnikerInnen und auch die notwendige Hardware aus Kupfer und Eisen“ hält Fritz Pöttinger fest und freut sich über eine künftige Zusammenarbeit im Innviertel.

Jetzt von der „Geräte-Retter-Prämie“ profitieren!

Die Geräte-Retter-Prämie stellt den Nachfolger zum Reparaturbonus dar. Wie beim Reparaturbonus können Kund:innen eine Reparatur, einen Service sowie die Wartung von Elektro- und Elektronikgeräten in Anspruch nehmen und von der Nachhaltigkeitsförderung profitieren.
Lieb gewonnene StĂĽcke bleiben auf diese Weise weiterhin nutzbar. Zudem werden regionale Traditionsbetriebe mit Reparatur-Know-how unterstĂĽtzt und die Umwelt geschont.

Die Förderung widmet sich klassischen Haushaltsgeräten, Werkzeugen, Geräten im Gesundheitsbereich sowie Computerbedarf und der Unterhaltungselektronik. Die Geräte-Retter-Prämie kann ab sofort online beantragt werden. Der Bon ist im Anschluss bei teilnehmenden Partnerbetrieben, wie der Energie Ried, einlösbar. Pro Bon können so 50 Prozent der förderungsfähigen (Brutto)-Kosten bis maximal 130 Euro geltend gemacht werden.

Nutzen Sie jetzt das Angebot und profitieren Sie von der Förderung und der Erhaltung Ihrer Geräte. Unsere Reparaturabteilung der Energie Ried freut sich über Ihre Anfragen!

Reparatur Energie Ried
Adresse: Hauptplatz 39, 4910 Ried im Innkreis
Tel.: 07752-911-420
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschĂĽtzt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Ă–ffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag: 07:30 – 12:00 und 13:00 – 16:00 Uhr
Freitag: 07:30 – 11:00 Uhr

Mehr Details zur Förderung und der Antragstellung finden Sie unter: Geräte-Retter-Prämie

Mehr Klarheit. Mehr Stabilität. Neue Regeln. - Das neue ElWG

Wir begrüßen das neue ElWG in weiten Teilen, da es in vielen Bereichen erstmals die notwendige Rechtssicherheit schafft, die bislang gefehlt hat, und zugleich wichtige Weichen für eine stabile, faire und zukunftsfähige Energieversorgung stellt.

Die wichtigsten BeschlĂĽsse fĂĽr uns im Ăśberblick:
🔹 Ermöglichung flexibler Netzentgelte, um systemdienliches Verhalten zu fördern
🔹 Spitzenkappung der Einspeiseleistung, um Netzüberlastungen zu vermeiden
🔹 Netzgebühren für Einspeiseanlagen über 20 kWp, um Netzkosten gerechter zu verteilen

Was steckt im ElWG insgesamt drin?
✔️ Modernisierung und Anpassung an EU-Vorgaben
✔️ Neue Spielregeln für Erzeuger, Speicher und aktive Kund:innen
✔️ Leistungsabhängige Netzentgelte – Netzkosten auf mehr Schultern verteilt
✔️ Smart Meter mit Viertelstundenwerten für bessere Netzsteuerung
✔️ Mehr Kundenschutz, u. a. durch einen Sozialtarif
✔️ Mehr Netzstabilität durch flexiblen Netzzugang und Speicherlösungen

👉 Unser Fazit: Das ElWG ist ein wichtiger Schritt für die Energiewende – mit Chancen, aber auch neuen Herausforderungen, die wir gemeinsam gestalten werden.

đź”— Mehr Infos zum ElWG:
https://oesterreichsenergie.at/aktuelles/neuigkeiten/detailseite/elwog-neue-weichen-fuer-die-energiebranche

Information zum gestrigen Erdgas-Zwischenfall am Riedberg

Liebe Kundinnen und Kunden!

Am 3.12.2025 kam es ab 10:30 Uhr zu einer vorübergehenden Unterbrechung der Erdgasversorgung am Riedberg in Ried im Innkreis und viele unserer Erdgaskunden hatten dadurch Unannehmlichkeiten. Obwohl der Schaden durch ein Fremdunternehmen verursacht wurde, möchten wir uns als Infrastrukturbetreiber bei allen Betroffenen entschuldigen. Nach Herstellung der notwendigen Sicherheit vor Ort und intensiven Reparaturarbeiten konnte die Versorgungsanlage ab 17:00 Uhr wieder in Betrieb genommen werden.

Wie kam es dazu?
Im Stadtgebiet Ried werden immer wieder Erkundungsbohrungen (nicht durch unser Unternehmen beauftragt) durchgeführt und hier wurde in einer definierten Verbotszone scheinbar falscherweise eine Bohrung abgesetzt. Das in 2,4 Meter Tiefe liegende Erdgasrohr wurde erheblich beschädigt. Der zuständige Baumitarbeiter reagierte aufgrund des Gasgeruches sofort richtig, sicherte den Bereich ab und informierte uns als Betreiber der Versorgungseinrichtung. In solchen Fällen gilt sofort für bestmögliche Sicherheit zu sorgen, Baufirmen erhalten hier von unseren MitarbeiternInnen entsprechende Unterweisungen.

Was ist bei Gasgeruch grundsätzlich zu tun?
Hier möchten wir auf das bekannte Merkblatt „Vorsichtsmaßnahmen bei Gasgeruch“ verweisen.

Wir möchten uns nochmals für die entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen und bedanken uns herzlich für Ihr Verständnis und Ihre Geduld.

Vielen Dank fĂĽr Ihr Vertrauen.
Ihr Energie Ried Team